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Solako Demeterhof Edler und Oswaldhof suchen TeilhaberInnen

Im bald startenden SoLaKo-Jahr 2016/17 werden wieder neue TeilhaberInnen in die Gemeinschaft aufgenommen. Interessierte finden alle Infos auf der Homepage www.solako.at

Die Solidarische Landwirtschafts Kooperative (SoLaKo), bestehend aus den 2 Bio-Höfen Demeterhof Edler bei Köflach und dem Oswald Hof bei Hartberg und mehreren TeilhaberInnen („Konsumenten“), hat das Ziel, eine ökologisch nachhaltige Form der Landwirtschaft zu betreiben und den Zugang zu ursprünglichen und gesunden Lebensmitteln zu ermöglichen.

„In der solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere Privat-Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten.“

Die TeilhaberInnen stellen mit ihren monatlichen Geldbeiträgen die nachhaltige Landwirtschaft und faire Arbeitsbedingungen auf den beiden Höfen sicher. Dafür erhalten sie wöchentlich eine vielfältige Auswahl an saisonalem und erntefrischem Bio-Gemüse und Bio-Obst (Oswald Hof) und eine breite Palette von frischen, naturbelassenen Milchprodukten in Demeterqualität, sowie Brot aus dem Lehmbackofen und Trocken- und Frischfleisch (Demeterhof Edler).

Die Produkte können an ein bis zwei Tagen pro Woche an mehreren Verteilerstellen in Eigenregie abgeholt werden. Für TeilhaberInnen aus dem Kernraum Köflach-Bärnbach-Voitsberg steht der Hofladen vom Edlerhof als Verteilerstelle zur Verfügung (Köflach in Richtung St. Martin; vor Frisör Raschl rechts). Weitere Infos findet ihr auf der neuen Homepage der SoLaKo www.solako.at

myLINE Informationsabend in Köflach

JETZT mit myLINE gesund und dauerhaft abnehmen

Anders als viele Crash-Diäten basiert das myLINE Programm auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen. In Zusammenarbeit mit Experten der MedUni Graz wurde das Konzept mit dem Ziel einer dauerhaften Ernährungs- und Lebensstiländerung entwickelt.

In 14- tägigen Einzelberatungen erfahren Sie gemeinsam mit mir, Ihrer persönlichen myLINE DIätologin, wie Sie sich gesund und ausgewogen ernähren. Nährstoffreiche myLINE-Mahlzeiten unterstützen Sie zu Beginn dabei, gezielt Fett zu verbrennen und so Ihr Wunschgewicht zu erreichen. Ihre Erfolge werden mittels Körperanalyse (Bioimpedanzanalyse BIA) sichtbar und dank des myLINE Nachbetreuungskonzepts schaffen Sie es einfach Ihr Gewicht zu halten.

Melden Sie sich noch heute zu meinem Infovortrag über gesundes und dauerhaftes Abnehmen in der Ordination Dr. Petra Raith in Köflach unter 0650/4847386 an.

Datum: 20. September 2016

Beginn: 18:30 Uhr

Auf Ihre Kommen freu ich mich,

Melanie Neumann, BSc,
Ihre myLINE-Diätlogin

Weitere Informationen zum myLINE-Programm erhalten sie unter www.myline.at

Wann kommen endlich gesetzliche Vorgaben für Kinderlebensmittel?

„Im Rahmen einer aktuellen Stichprobe hat die Verbraucherorganisation Foodwatch nun die ernährungsphysiologische Qualität von Kinderlebensmitteln der Hersteller unter die Lupe genommen, die im Jahr 2007 die Regeln des sogenannten „EU Pledges“ unterzeichnet haben“, und sie mit den seit 2015 geltenden WHO-Richtlinien für ausgewogene Kinderlebensmittel, verglichen. Das Ergebnis war natürlich ernüchternd! Außerdem wird aufgezeigt, warum Selbstverpflichtungen der Lebensmittelindustrie (z.B. EU Pledges) wirkungslos sind und eher als Profit bringendes PR-Manöver genutzt werden.

Lest mehr dazu in folgenden Beiträgen:

DEBInet Ernährungsblog
Ernährungsumschau

 

TV-Tipp auf Arte.tv

Was ist unser Essen wert?

„Eine gerechte und umweltverträgliche Lebensmittelproduktion setzt bei den Produzenten und Konsumenten ein Umdenken voraus. Die Dokumentation von Arte „Preiskampf – Was ist unser Essen wert?“ nimmt in diesem Zusammenhang die Subventionsproblematik unter die Lupe. Ausgehend von konkreten Produkten zeigt sie die Auswirkungen EU-politischer Entscheidungen für den Verbraucher.“

 

UNIQA Fit aufwachsen Camp

Am Samstag, dem 18. April geht es los! *Yeah* Nach langer, ausführlicher Vorbereitung darf ich nun die 70 Youngsters (10-14 Jahre) und ihre Eltern zu den Ernährungsworkshops beim UNIQA Fit aufwachsen Camp in Graz begrüßen. Die weiteren Veranstaltungstermine findet ihr unter dem Link.

Die Ernährungspyramide, eine ausgewogene Mahlzeitenverteilung, sowie die Auswahl gesunder Lebensmittel durch das Verstehen von Lebensmittelverpackungen und Werbeslogans stehen am Programm. Natürlich sind alle Themen in einem Praxisteil untergebracht; es soll ja schließlich nicht nur Spaß machen, sondern das Gelernte soll sich im Alltag auch einfach umsetzen lassen.

Ernährungsbildung für ein gesundes Leben – das ist meine Devise. Daher hab ich auch die Petition von Jamie Oliver unterzeichnet, welche Ernährungsbildung in Schulen fordert.

„My wish is to create a strong sustainable movement to educate every child about food, inspire families to cook again and empower people everywhere to fight obesity.“ (Jamie Oliver)

I prefer the easy way_Kressebrot_Ausschnitt

Unterzeichne auch du! Food Revolution for all!

Eure Melanie

 

Warum Bio-Eier teurer sein müssen

(aid) – Ostern naht, und mit dem Fest das Ei. Neben der Frage nach Haltbarkeit und Zubereitung steht auch die Herkunft immer wieder im Blickpunkt. Bio oder konventionell? Nach wie vor sind Bio-Eier teurer als Eier aus konventioneller Haltung. Trotzdem gehören Bio-Eier mit knapp 14 Prozent Umsatzanteil nach wie vor zu den Produkten mit dem höchsten Bio-Anteil am jeweiligen Gesamtmarkt.

Der höhere Preis hat einen einfachen Grund. Neben den Kosten für die Aufzucht der Legehennen, dem höheren Flächen- und Personalbedarf sind es vor allem die Kosten für die Futtermittel, die zu Buche schlagen. So sind Getreide und Hülsenfrüchte in Bioqualität wesentlich teurer als entsprechende Produkte aus konventionellem Anbau. Und gentechnisch verändertes Sojaschrot als preiswerter Eiweißträger kommt nicht in Frage, da Gentechnik im Ökolandbau generell verboten ist.

Die ökologische Haltung von Legehennen erfordert vom Landwirt zudem ein ausgeklügeltes Management. Im Vordergrund steht das natürliche Verhalten der Hühner. Sie müssen einen Auslauf ins Freie haben und ständig Frischluft und viel Tageslicht bekommen. Darüber hinaus muss jedes Huhn Raum zum Ruhen, Laufen, Picken, Scharren, Staub- und Sandbaden haben. Die artgerechtere Haltung und Fütterung, die Hygiene sowie die regelmäßige Beobachtung der Tiere erfordern einen höheren Aufwand.

Eier aus ökologischer Legehennen-Haltung sind durch Hinweise wie „aus ökologischer Erzeugung“, „Bio“ oder „Öko“ gekennzeichnet. Im Erzeugercode – dem Herkunftsstempel – tragen sie als erste Ziffer eine „0“. Wer in Biomärkten einkauft, findet im Sortiment nur Lebensmittel aus Öko-Produktion, somit auch die Eier. Verpackungen im Lebensmitteleinzelhandel mit Bildern von freilaufenden Hühnern oder die Bezeichnung „aus kontrollierter Haltung“ sind keine bindenden Informationen sondern reine Werbung.

Ob Bio-Hühner letztlich „glücklicher“ sind, darüber streiten sich Wissenschaftler übrigens seit Jahrzehnten. Die Bedürfnisse der Tiere können nicht nach menschlichen Maßstäben gemessen werden. So entsprechen die für den Menschen angenehmen Vorstellungen von freilaufenden Hühnern auf der grünen Wiese in frischer Luft nicht unbedingt den Bedürfnissen der Tiere: Hühner sind ursprünglich Waldbewohner und leben nicht auf großen Grasflächen. Sie brauchen Bäume oder andere Unterstellmöglichkeiten, die ihnen Schutz vor Feinden wie Greifvögeln, Füchsen oder Mardern bieten – was bei den heutigen Haltungssystemen mit Freilauf selbstverständlich berücksichtigt wird.

Heike Stommel, www.aid.de

Sich die Ernte teilen – SoLaKo Demeterhof Edler & Oswald Hof

Im bald startenden SoLaKo-Jahr 2016/17 werden wieder neue TeilhaberInnen in die Gemeinschaft aufgenommen.

Die Solidarische Landwirtschafts Kooperative (SoLaKo), bestehend aus den 2 Bio-Höfen Demeterhof Edler bei Köflach und dem Oswald Hof bei Hartberg und mehreren TeilhaberInnen („Konsumenten“), hat das Ziel, eine ökologisch nachhaltige Form der Landwirtschaft zu betreiben und den Zugang zu ursprünglichen und gesunden Lebensmitteln zu ermöglichen.

„In der solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere Privat-Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten.“

Die TeilhaberInnen stellen mit ihren monatlichen Geldbeiträgen die nachhaltige Landwirtschaft und faire Arbeitsbedingungen auf den beiden Höfen sicher. Dafür erhalten sie wöchentlich eine vielfältige Auswahl an saisonalem und erntefrischem Bio-Gemüse und Bio-Obst (Oswald Hof) und eine breite Palette von frischen, naturbelassenen Milchprodukten in Demeterqualität, sowie Brot aus dem Lehmbackofen und Trocken- und Frischfleisch (Demeterhof Edler).

Die Produkte können an ein bis zwei Tagen pro Woche an mehreren Verteilerstellen in Eigenregie abgeholt werden. Für TeilhaberInnen aus dem Kernraum Köflach-Bärnbach-Voitsberg steht der Hofladen vom Edlerhof als Verteilerstelle zur Verfügung (Köflach in Richtung St. Martin; vor Frisör Raschl rechts). Weitere Infos findet ihr auf der neuen Homepage der SoLaKo www.solako.at